Compensa GmbH • A-1150 Wien, Alberichgasse 2 • Tel: +43 1 982 14 39 0 • post(at)compensa.at

1953

Im Gründungsjahr von Compensa mangelte es
kriegsbedingt noch an Vielem....
Noch vor dem Staatsvertrag fasste Walter Kral
einen mutigen Entschluss..

Die Fünfziger...

...brachten einen großen Aufbruch.
Doch viele Unternehmer hatten Angst vor dem
Fremden jenseits der Grenzen.
geschichte1

Walter Kral gründet Compensa

Der findige Geschäftsmann hatte hohes technisches Interesse und Verständnis.

Er traute sich zu, die dringend benötigten Lager und Komponenten für den erwachenden Produktionsprozess
• zu guten Konditionen aufzutreiben
• und pünktlich zu den Kunden zu bringen

Im Osten viel Neues

MGM, URB und ZKL hießen die ersten starken Partner im Osten.

Nach den Vorgaben von Walter Kral und seinem kleinen Team lernten sie, Westqualität zu produzieren.

Harte Jahre für alle Beteiligten, die einen anhaltenden Vorsprung begründeten. 

 

Die Sechziger...

...machten vieles bereits leichter verfügbar.
Das Streben nach QUALITÄT entwickelte sich
jetzt sprunghaft.
geschichte2

Compensa Prinzipien „ziehen"

Schon im Nachfragemarkt der 50er begann Compensa zu prüfen und nahm die Rückmeldungen der Kunden ernst. Die Handschlagqualität sorgte ebenso für Empfehlungen wie die genaue Einhaltung von Lieferzugsagen (Walter Kral hatte von Beginn an Lager und Auslieferung mit einer sehr guten Spedition organisiert).

Beste Produzenten wollten nun gern mit Compensa zusammenarbeiten.

Die Siebziger

..verlockten viele zum Diversifizieren.
Nach anfänglichen Erfolgen tappten selbst bedeutende Firmen in die Rentabilitäts- und Kompetenzfalle.
geschichte3

Konzentration auf den Kern

Walter Krals Team sollte „klein und fein" sein. Man setzte auf

• auf gute Beratung und rasche Umsetzung und
• auf echte Problemlösungskompetenz (Compensa als
„Auftreiber" von Spezialitäten und Neuem).

Die Achtziger

1987 treten Christine und Walter Brandstätter, Tochter und Schwiegersohn von Walter Kral, in die Firma ein.

geschichte4

COM-A: Norm setzt Maßstäbe

Beste Kontakte im In- und Ausland halfen bei der Durchsetzung einer neuen Compensa-Idee:

Compensa legte mit COM-A eine klar definierte Qualitäts- Latte, die für interessierte Produzenten zu überspringen war. Die Kunden dankten es.

Die Neunziger

1999 übersiedelt Compensa in die Alberichgasse. Ein großer Erweiterungsschritt,
denn man platzte aus allen Nähten.

geschichte5

Walter und Christine Brandstätter...

...sorgen für einen weiteren Ausbau des Vertriebes und der internen Qualitäts-Checks.

Gründer und Nachfolger schaffen ein beispielloses, konstruktives Miteinander von „jung und alt".

Compensa erweist sich als solide Bastion. Und wächst - entgegen dem Übernahmetrend - weiter.

2002

Das Zeitalter der Zertifizierungen schreitet fort.
Selbst gute Betriebe haben oftmals Nachfolgeprobleme.
Compensa erhöht mit neuer Führung die Prüf-
frequenz und die Planungsleistung.

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Übergabe, Prüfzentrum, Planung

Grandseigneur Walter Kral übergibt das Ruder an Walter und Christine Brandstätter, steht aber gern mit Rat und Tat zur Verfügung.
Das Prüfzentrum in der Alberichgasse wird professionell ausgestattet und die Komponenten-Planung wird erweitert.

2004

Die Notwendigkeit, rationell zu produzieren,
ist in der Industrie allgegenwärtig.
Und oftmals geht das nur auf Kosten der Qualität. Compensa wirkt dem entgegen.

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Q-COM: Ein Meilenstein.

Die Q-COM Linie legt gehobene „Westqualität" fest, damit Compensa-Wälzlager auch höchsten Belastungen standhalten. Mit dem bekannten "Rationalitäts-Faktor".

Compensa prüft das konsequent.

Compensa Partner profitieren.

2009

...brechen die Märkte ein.
Auch Compensa erleidet ein Schicksalsjahr.

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Ein trauriges Jahr.

Im schwierigen Jahr nach der Börsenkrise stirbt Walter Brandstätter (Bildmitte) völlig unerwartet und viel zu früh.

Christine Brandstätter übernimmt das Steuerrad in einer persönlich und wirtschaftlich schwierigen Phase.

Compensa steht längst auf soliden Beinen.

Doch rundum geht´s bergab.

2010

...erholt sich nicht nur die Konjunktur.

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Neuer Aufschwung.

Mit äußerster Konsequenz schaffen Christine Brandstätter und das handverlesene Compensa Team (Technik und beratender Vertrieb) Außergewöhnliches:

Compensa wächst stärker als der Markt.

2012

Im labilen Umfeld der nervösen Weltmärkte
behaupten sich Firmen wie Compensa
- mit kontinuierlicher Verlässlichkeit
- Anpassungsfähigkeit an neue Erfordernisse
- und Innovationskraft.

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„Checks before shipment"

...werden eingeführt. Compensa prüft jetzt mit eigenem Personal bereits in der Produktion - also vor der Verladung - und noch einmal beim Eintreffen der Ware.

Qualität will stets aufs Neue erreicht und verteidigt werden.

Die Kunden vertrauen uns schließlich.

2013

Erstklassige Produzenten wissen die Marktkompetenz von Compensa zu schätzen.

history2013 

Compensa freut sich über den Generalvertrieb von HCH

Unter mehreren Möglichkeiten entschieden wir uns für HCH - ein Lieferant, mit dem wir beste Erfahrungen über Jahre haben.
Der renommierte Hersteller nützt unser Vertriebsnetz und unsere Erfahrung. Wir machen wieder einen Schritt nach vorne in Bezug auf die ständige Verfügbarkeit von Wälzlagern in "Premium-Qualität".

 

2015

Die Weichen für eine gute Zukunft müssen rechtzeitig gestellt werden.

Weiterentwicklung und Kontinuität sollen Hand in Hand gehen.

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DI Josef Frank übernimmt

die Compensa-Geschäftsführung von Christine Brandstätter.

Als Chef-Techniker hat Herr Frank nicht nur die Qualitäts-Standards entscheidend geprägt und viele Komponenten auf Kundenwunsch entwickelt.

Er kennt das Zusammenspiel von Kunden, Produzenten und Mitarbeitern und wirkt seit vielen Jahren "im Zentrum des Geschehens".

Eigentümerin Christine Brandstätter steht aber ihrer Compensa mit Rat und Tat auch weiterhin zur Seite.

 

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